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Schwachanalyse und Massnahmenplanung

Probleme auf dem bestehenden Netz sind systematisch zu erheben. Dazu bestehen diverse Arbeitshilfen

Kanton St. Gallen: Problemstellenanalyse
Im Rahmen der Erarbeitung der Agglomerationsprogramme wurde eine systematische Erfassung der Problemstellen des Fussverkehrs durchgeführt. Sie ist Grundlage für die Herleitung von von konkreten Massnahmen, die anschliessend in einer verkehrsmittelübergreifenden Betrachtungsweise in das Gesamtprogramm eingepasst werden können.
Problemstellen-Analyse, Wegleitung (2010)
Erhebungsformular Problemstellen (2010)

Kanton Baselland: Fuss- und Veloverkehr, Schwachstellenanalyse
Mit der Wegleitung sollen die Gemeinden befähigt werden, nach einheitlichen Kriterien
• die Situation im Fuss- und Veloverkehr zu überprüfen,
• Schwachstellen systematisch zu erfassen,
• diese einheitlich zu typisieren sowie
• Typen, Prioritäten und Zeithorizont von Massnahmen abzuschätzen.
Unterlagen ‚Fuss- und Veloverkehr in der Agglomeration Basel, Wegleitung für die Gemeinden‘ (2010)

ASTRA: Der Langsamverkehr in den Agglomerationsprogrammen
Damit ein Agglomerationsprogramm finanziell vom Bund unterstützt werden kann, müssen minimale Anforderungen beim Langsamverkehr – als eigenständige Mobilitätsform und im Verbund mit öffentlichen Verkehrsmitteln – erfüllt werden.
Arbeitshilfe (2007)

Augenschein Fussverkehr
Der Augenschein Fussverkehr bringt Fussgängerinnen und Fussgänger mit den verantwortlichen Behörden in der Gemeinde zusammen und schafft so einen Rahmen für einen Dialog. Ziel des Augenscheines ist es, die Schwachstellen des Fusswegnetzes zu erkennen und mögliche Verbesserungsvorschläge festzuhalten.
Kurzbeschrieb_Augenschein

ASTRA, Stadt Langenthal: Problemstellenkataster Langsamverkehr
Hinweise zur Erstellung, Umsetzung und Nachführung eines Instrumentes
zur Verbesserung der Bedingungen für den Langsamverkehr
Schlussbericht (2005)

Materialien (2005)