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Faktenblätter / Positionspapiere

«Fussverkehr Schweiz» erstellt Faktenblätter und Positionspapiere zu relevanten Sachverhalten, welche den Fussverkehr betreffen.
In den Faktenblättern werden geltende gesetzliche Regelungen benutzerfreundlich aufgearbeitet und dargestellt.
In den Positionspapieren nehmen wir Stellung zu aktuellen Themen und bringen unseren Standpunkt ein.

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08.2016 Erschliessung von Wohngebäuden für den Fussverkehr – Hinweise für die Planung

Direkte, sichere und attraktive Wege zu den Hauseingängen, geeignete witterungsgeschützte Eingangsbereiche von Wohngebäuden sind Grundanforderungen für eine auf den Fussverkehr ausgerichtete Erschliessung. Fussverkehr Schweiz hat detaillierte Hinweise für die fussgängerfreundliche Planung von Wohnsiedlungen erarbeitet.


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07.2016 Der Fussweg zur Gesundheit –  150 Minuten pro Woche

Zahlreiche Studien belegen den positiven gesundheitlichen Effekt, welcher durch regelmässiges Gehen erreicht werden kann.

Das Faktenblatt liefert Grundlagen, Hintergründe und stellt Massnahmen vor, wie die Bewegungsempfehlungen mit Infrastruktur- und Kommunikationsmassnahmen umgesetzt werden können. (Juli 2016)


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06.2016 Fussgängerunfälle in der Schweiz 2006 – 2015

Während die Gesamtzahl der schweren Verkehrsunfälle weiter abnimmt, stagnieren die Fussgängerunfälle seit 10 Jahren. Jeder vierte Verkehrstote ist eine Fussgängerin oder ein Fussgänger – Tendenz steigend. Bei der Unfallprävention muss ein verstärktes Gewicht auf die Unfälle Nicht auf dem Fussgängerstreifen gelegt werden. (aktualisiert Mai 2016)


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03.2016 Fussverkehrsförderung in Gemeinden

Die Förderung des Fussverkehrs ist eine wichtige Aufgabe, die zu einer höheren Lebensqualität in ihrer Gemeinde führt. Neben den allgemeinen Rahmenbedingungen, die stimmig sein müssen, werden die Bedingungen für den Fussverkehr über drei Handlungsfelder verbessert. (März 2016)


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06.2015 Irrtümer zum Thema Fussgängerstreifen

Fussverkehr Schweiz sieht sich immer wieder mit Behauptungen zum Thema Fussgängerstreifen konfrontiert, denen die fachliche Basis fehlt. In der Regel ist diesen Behauptungen gemein, dass sie aus der Optik der Motorfahrzeuglenkenden formuliert sind und dabei die Bedürfnisse und Voraussetzungen der Zufussgehenden ausblenden. Im Folgenden werden die wichtigsten Behauptungen aufgegriffen und entkräftet. (Juni 2015)


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06.2015 Häufig gestellte Fragen zu Fussgängerstreifen

Fussverkehr Schweiz hat die häufigsten Fragen zum Thema Fussgängerstreifen zusammengestellt und Antworten formuliert. (Juni 2015)


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06.2014 Der zumutbare Schulweg – Das Recht auf Bildung beginnt an der Haustüre

Der Staat steht in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Schulweg zumutbar ist. Dies leitet sich aus dem verfassungsmässigen Recht auf Bildung ab und wird durch Gerichtsurteile regelmässig gestützt. Ein neues Faktenblatt von Fussverkehr Schweiz fasst die rechtlichen Grundlagen zusammen. (Juni 2014)


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03.2014 Fuss- und Veloverkehr – ein gemeinsames Positionspapier

Ein gemeinsames Positionspapier von Pro Velo und Fussverkehr Schweiz (März 2014)


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03.2014 Unfallgeschehen beim Queren ohne Fussgängerstreifen

Jeder dritte Unfall mit Beteiligung von Fussgängern ereignet sich an einem Ort, wo es keinen Fussgängerstreifen gibt. Das Faktenblatt wertet die Unfallzahlen der Jahre 2008–2012 aus. Die Analyse zeigt, wer besonders gefährdet ist und wann am meisten Unfälle passieren. (März 2014)


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08.2012 Keine Segway auf Gehflächen

«Fussverkehr Schweiz» wehrt sich mit Vehemenz gegen die Zulassung von neuen motorisierten Fahrzeugen (z.B. Segways), welche auf Trottoirs und Gehflächen eingesetzt werden können. Gehflächen sind den Fussgängern vorbehalten. Jede Freigabe  von Gehflächen für Motorfahrzeuge führt zu neuen Gefährdungen, Konflikten und Beeinträchtigungen der Fussgänger und ist daher abzulehnen.(aktualisiert August 2012)


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03.2011 Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn

Haltestellen sind Schnittstellen vom Öffentlichen Verkehr zum Fussverkehr. Hier wird der ÖV-Passagier zum Fussgänger. Diese Schnittstellen sind Infrastrukturen, welche bezüglich Sicherheit und Komfort von grosser Bedeutung sind. Fussverkehr Schweiz fordert den raschen Umbau von allen Haltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn. Sie entsprechen nicht den Anforderungen einer attraktiven, sicheren und behindertengerechten Ausstattung. (März 2011)


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03.2011 Sichere Schulwege: Pedibus ist nur zweitbeste Lösung

Der sichere Schulweg ist für alle Eltern ein grosses Thema. Immer öfters wird der Pedibus als „die“ Lösung für einen sicheren Schulweg zu Fuss angepriesen. Der Einsatz eines Pedibus‘ ist aber nur unter bestimmten Umständen sinnvoll. Am besten ist es, wenn Kinder ihren Schulweg selbständig zurücklegen können. (März 2011)


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11.2010 Die Geschichte des Fussgängerstreifens

Hintergründe über die Entstehung des Fussgängerstreifen (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Ausrüstung von Fussgängerstreifen

Für einen sicheren Fussgängerstreifen braucht es mehr als nur aufgemalte gelbe Flächen. Was alles dazugehört erklärt dieses Faktenblatt. (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Öffentlicher Verkehr und Vortrittsregelung in Begegnungszonen

In Begegnungszonen haben FussgängerInnen grundsätzlich Vortritt. Bezüglich des öffentlichen Verkehrs sind Vortrittsfragen aber immer wieder Diskussionsthema. Das vorliegende Faktenblatt beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen von Strassenbahn und Bus in Begegnungszonen. (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Fussgängerstreifen und die 50-Meter Regel

Wer als Fussgänger weniger als 50 Meter neben einem Fussgängerstreifen die Strasse quert, riskiert eine Busse. Diese sogenannte 50m-Regel ist unsinnig und verhindert neue gestalterische Lösungen. Darum sollte sie abgeschafft werden. (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Handzeichen am Fussgängerstreifen?

Regelmässig gibt es Vorstösse zur Wiedereinführung des Handzeichen-Obligatoriums am Fussgängerstreifen. Das Faktenblatt schafft die Hintergründe auf und zeigt, warum die heutige Regelung richtig ist. (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Was sind Hauptstrassen?

Für den Begriff Hauptstrasse besteht keine einheitliche Definition. Auf Bundesebene gibt es verschiedene Ansätze: verkehrsrechtliche, planerische und finanzpolitische. Auf kantonaler Ebene bestehen davon abweichende Definitionen, welche sich wiederum vom allgemeinen Sprachgebrauch im Alltag und der Presse unterscheiden. Das Faktenblatt schafft Klarheit. (aktualisiert Nov 2010)


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11.2010 Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen

Können auch in Tempo-30-Zonen Fussgängerstreifen markiert werden? Dazu geistern verschiedene Meinungen umher. Das Faktenblatt schafft Klarheit (aktualisiert Nov 2010)