Auf Wochen, Monate oder Jahre befristete Interventionen im öffentlichen Raum ermöglichen unter Umständen Verbesserungen in seit langem blockierten Situationen. Temporäre Gestaltungen bieten die Möglichkeit, im urbanen Raum zu experimentieren, sich diesen anzueignen und ihn gegebenenfalls weiterzuentwickeln.
Temporäre oder provisorische Gestaltungen sind aus weiteren Gründen interessant – kleine Budgets, schnelle Umsetzung, vereinfachte Verfahren – aber es gibt auch Herausforderungen. An dieser Tagung erfahren Fachleuten und Interessierte Näheres über spannende Interventionen im öffentlichen Raum und die damit verbundenen Prozesse, Erfahrungen und Herausforderungen. Referate, Workshops und Walkshops ermöglichen es, sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen anzunähern.